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Landis+Gyr spendet an die „Ärzte ohne Grenzen“ und die „Frauenzentrale Zug“

Landis+Gyr, der weltweit führende Hersteller von intelligenten Messsystemen und Energiemanagementlösungen mit Hauptsitz in Zug, spendet 30.750 Franken an zwei karikative Organisationen.

Wie in den vergangenen Jahren, haben sich auch 2015 viele Mitarbeiter von Landis+Gyr in Zug entschieden, ihre Mobilitätszulage von CHF 50 pro Monat an eine gemeinnützige Institution zu entrichten. Zu diesem Zweck haben sich die Teilnehmer in einer internen Wahl ausgesprochen, das über das Jahr hinweg gesammelte Geld an gleich zwei Organisationen zu spenden.

 

Durch den Verzicht seitens der Mitarbeiter auf die von der Firma ausgerichtete Mobilitätszulage, kam dieses Jahr eine Rekordsumme von 30'750 Franken zusammen, welche seitens Landis+Gyr noch verdoppelt wurde. Die eine Hälfte geht an die in Genf angesiedelte Organisation „Ärzte ohne Grenzen“. Sie leisten seit Jahren medizinische und humanitäre Hilfe in globalen Kriegs- und Krisengebieten und wurden  dafür 1999 sogar mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. In einem Jahr, wo das Thema Krieg und Flüchtlinge derart präsent waren, ist der Wunsch, die Ärzte ohne Grenzen zu unterstützen, eine  gute Entscheidung seitens der Mitarbeitenden von Landis+Gyr.

 

Die andere Hälfte des Geldes geht an die „Frauenzentrale Zug“, welche auf regionaler Ebene - zusätzlich zum Betrieb eines Brockenhauses und sieben Beratungsstellen - durch rein freiwilligen Einsatz seit vielen Jahren Frauen in Notsituationen hilft. Dabei stehen sie den Benachteiligten nicht nur beratend an der Seite, sondern unterstützen sie auch finanziell. Die beiden Spenden sind ein schönes Weihnachtsgeschenk an eine Institution, die von ihren Sitz in Genf aus humanitäre Hilfe leistet und koordiniert, sowie eine Zuger Organisation, die vor unserer Haustüre Frauen in Not unterstützt.

 

Die Tradition, Benachteiligte mit einer Spende zu unterstützen, geht auf die Verdoppelung der Parkplatzgebühren vor einigen Jahren zurück. Damals begann Landis+Gyr den Mitarbeitern des Standorts Zug eine Mobilitätszulage zu vergüten, um den Preisaufschlag abzufedern. Die Mitarbeiter, die sich entschieden haben, im Sinne einer Spende an eine gemeinnützige Institution auf das Geld zu verzichten, haben am Ende des Jahres immer die Möglichkeit, einen Zweck oder eine Organisation zu bestimmen, an die der Beitrag gespendet werden soll.